News aus dem Verein


Tischtennissportler mit Saisonverlauf zufrieden

Rückblick auf die Saison 2015/2016 (1. Teil)

Rundum zufrieden zeigten sich Aktive und Vereinsführung mit dem Gesamtergebnis der 13 Vereinsteams in der vergangenen Meisterschaftsrunde. Zwar sprangen diesmal keine Meistertitel heraus, aber doch einige Spitzenplatzierungen. Zudem schafften von den zeitweise abstiegsgefährdeten Teams, außer der „Zweiten“, alle den Klassenverbleib.

Mit der Vizemeisterschaft lag die „Erste“ voll im Plan

Für die 1. Mannschaft ging die Zielsetzung in der 2. Bezirksliga voll auf. Den vor Saisonbeginn angestrebten 2. Platz hinter dem favorisierten TuWi Adenau I errang sie mit 30:6 Punkten recht deutlich. Fünf Zähler betrug der Vorsprung auf den Tabellendritten TTG Kalenborn/Altenahr I.
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Berichte vom 21.05.2016

Erste Planungen für die neue Saison

Auf seiner letzten Sitzung hat der Vorstand erste Überlegungen bezüglich der Anzahl der Mannschaften und der evtl. Besetzung der einzelnen Teams für die nächste Saison diskutiert. Vorgesehen ist die Meldung von acht Herrenmannschaften, einem Damenteam und von vier Jugendmannschaften. Die konkreten Mannschaftsaufstellungen bedürfen noch einiger Klärungen und werden wohl erst Mitte Juni endgültig feststehen.

Schüler trumpften bei den Regionsendranglisten auf.

Mit sechs Spielern war der TTC Karla bei den Endranglisten der Region Ahrweiler/Mayen/ Cochem-Zell in Sinzig in den Schülerklassen vertreten.

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Tischtennissportler auf Wanderschaft

Zur alljährlichen Familienwanderung der Grafschafter Tischtennissportler trafen sich am Pfingstmontag 60 kleine und große Wanderfreunde. Bei trockenem aber etwas kühlem Wetter starteten die Wanderer vom Parkplatz des REWE-Marktes in Ringen.
Zunächst ging es an Bölingen vorbei und dann durch den Ringener Wald zur oberhalb von Holzweiler gelegenen Swisttalhütte, die sich als idealer Rastplatz erwies. Von hier hatte man einen herrlichen Blick über die Grafschaft bis nach Meckenheim.
An der Hütte stärkten sich die Wanderer mit Würstchen vom Grill, Bier vom Fass und nichtalkoholischen Getränken. In geselliger Runde fühlte man sich recht wohl, sodass erst nach einem längeren Aufenthalt der Rückweg angetreten wurde.


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Die „Erste“ muss sich in der Relegation zweimal geschlagen geben

Die 1. Mannschaft musste sich bei den Relegationsspielen in Kirn um den Aufstieg in die 1. Bezirksliga sowohl dem TTC Ockenfels als auch dem TTC Olympia Koblenz geschlagen geben.
Für die verhinderte Stefanie Klein rutschte Stefan Mauel als Ersatz in die Mannschaft.

Im ersten Spiel gegen die im Vorjahr ebenfalls in der Relegation gescheiterten Ockenfelser musste man diesmal eine doch recht deutliche 9:4 Niederlage hinnehmen. Dabei begann für die „Erste“ eigentlich das Spiel sehr vielversprechend. Durch die Siege der Doppel Stefan Ockenfels/Marvin Krupp und Marco Zabbei/Stefan Mauel, sowie den Sieg von Peter Klöckner am vorderen Paarkreuz hatte man eine 3:1 Führung erarbeitet. Doch leider konnte im Spielverlauf nur noch Stefan Ockenfels einmal als Sieger von der Platte gehen.

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Die „Vierte“ bleibt in der 1. Kreisklasse

In Kripp spielte die 4.Mannschaft ebenfalls in der Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga. Gegner dabei war der vorletzte der Kreisliga, die TTSG Kempenich/Spessart.
Die 4.Mannschaft musste sich doch recht deutlich und in dieser Höhe nicht unbedingt zu erwarten mit 9:2 geschlagen geben. Dabei konnten die Ehrenpunkte nur am unteren Paarkreuz durch den Jugendlichen Justus Ulrich und Manfred Terboven erreicht werden.

Außer einem Doppel gingen auch alle anderen Spiele recht deutlich verloren. Aus Vereinssicht wäre es denkbar ungünstig gewesen, hätte die „Vierte“ den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Denn so hätte man in der kommenden Saison durch den Abstieg der 2.Mannschaft insgesamt drei Mannschaften in der Kreisliga stellen müssen, was auch personell eine Herausforderung geworden wäre. Trotzdem ist hier nochmals die starke Saisonleistung der 4. Mannschaft zu erwähnen, da vor der Saison keiner damit hätte rechnen können, dass die Mannschaft den Relegationsplatz um den Aufstieg in die Kreisliga erreicht. 


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Uwe Fischer kommt – Stefanie Klein geht

Erste Personalveränderungen für die Anfang September beginnende neue Saison sind bereits jetzt gefallen. Uwe Fischer, der bisher bei der HSG Siebengebirge-Thomasberg in der Bezirksklasse Mittelrhein erfolgreich am mittleren Paarkreuz spielte, wechselt auf die Grafschaft und soll die „Erste“ verstärken.
Stefanie Klein, die zwei Jahre in der 1. Herrenmannschaft ebenfalls erfolgreich mitwirkte, möchte wieder in einer höherklassigen Damenmannschaft spielen und wechselt zum TTC Fritzdorf.
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Mona Scholz gewinnt Regionsendrangliste

Der männliche Nachwuchs der Region Ahrweiler/Mayen/Cochem-Zell trug in Sinzig seine Vorranglisten aus und der weibliche Nachwuchs seine Endranglisten.
In der Mädchen-Klasse war Mona Scholz der Konkurrenz haushoch überlegen und gewann die Rangliste mit 9:0 Siegen und dem überragenden Satzverhältnis von 27:2. Damit hat sie sich für die Bezirksrangliste qualifiziert.
In der Schüler-C-Klasse holte sich Philip Hansen mit 6:0 den Gruppensieg.
Bei den B-Schülern gewann Lars Böttcher überlegen seine Gruppe mit 7:0.  Matheo Harwardt kam in seiner Gruppe mit 6:2 auf Platz drei.
Sehr gut schnitten auch die A-Schüler ab. Max Hebestreit und Luca Harwardt gewannen jeweils ihre Gruppe mit 7:0. Torge Götte errang mit 5:1 in seiner Gruppe den zweiten Platz.
Alle Erst- bis Drittplatzierten qualifizierten sich für die Regionsendranglisten. Moritz Ulrich in der C-Klasse und Justus Ulrich in der A-Klasse sind bis zur Bezirksrangliste freigestellt.
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Die „Erste“ und die „Vierte“ kämpfen um den Aufstieg

­Sowohl im Tischtennisverband Rheinland als auch in der Region Ahrweiler/Mayen/Cochem-Zell stehen für die Tischtennissportler am Samstag, 30.April, zum Abschluss der Saison die Relegationsspiele an. Für die 1. Mannschaft geht es dabei in Kirn an der Nahe um den Aufstieg in die 1. Bezirksliga. Als Zweiter der 2. Bezirksliga Ahrweiler/Mayen/Cochem-Zell trifft sie um 10 Uhr, wie in der Aufstiegsrunde des Vorjahres, auf den Zweiten der 2. Bezirksliga Koblenz/Neuwied, den TTC Ockenfels I. Im vergangenen Jahr konnte man zwar Ockenfels bezwingen, muss aber diesmal mit einem stärkeren Gegner rechnen. Anschließend treten beide Teams gegen den Achten der 1­. Bezirksliga, den TTC Olympia Koblenz I, an. Erst danach wird der Sieger und somit Aufsteiger in die 1. Bezirksliga feststehen. Die „Erste“ weiß um die Spielstärke beider Gegner und sieht sich in der Außenseiterrolle. Dennoch will man alles versuchen, um vielleicht doch für eine Überraschung zu sorgen.­
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Spielberichte vom 16.04.2016

Starke Leistung der „Ersten“ im Pokal

Drei Vereinsteams hatten sich am vorletzten Wochenende für die Endrunde des Pokals der Region Ahrweiler/Mayen/Cochem-Zell in Ahrweiler qualifiziert. In der Herren-B-Klasse traf die 1. Mannschaft im Halbfinale auf den klassenhöheren SV Mendig II. Mit einer exzellenten Vorstellung hielt das Grafschafter Trio die Mendiger in Schach und zog durch einen 4:2-Erfolg ins Finale ein. Stefan Ockenfels mit zwei Einzelsiegen und einem Doppelerfolg mit Marvin Krupp, der zudem ein Einzel gewann, präsentierten sich von Ihrer Schokoladenseite. Im Finale traf man dann auf den TTV Andernach I, der in der Meisterschaftsrunde in der höheren 1. Bezirksliga einen Mittelfeldplatz belegt hatte. 
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Peter Klöckner gewinnt erneut Brettchenturnier

Auch d­ie sechste Auflage des Brettchenturniers fand bei den Akteuren des TTC Karla eine große Resonanz. 23 Teilnehmer hatten sich eine Woche nach dem Ende der offiziellen Meisterschaftsrunde zu diesem Turnier in der Mehrzweckhalle in Lantershofen eingefunden. Obwohl nicht mit Schlägern ohne Beläge, sondern nur mit Holzbrettchen gespielt werden durfte, boten die Spieler beachtliche Leistungen. Zwar stand der Spaß im Vordergrund, aber trotzdem wurde mit großem Eifer um den Sieg gekämpft. Bei der ungewohnten Spielweise blieb die ein oder andere Überraschung nicht aus. Aus den vier Vorrundengruppen zogen die Erst- bis Viertplatzierten in die anschließende Ko-Runde ein. Im Achtel- und Viertelfinale wurden fast alle stärker eingeschätzten Spieler ihrer Favoritenrolle gerecht. Nur Routinier Gottfried Schneider drang in die Phalanx der Akteure aus den höheren Mannschaften ein.
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